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Überbrückungsstipendium muss nachgebessert werden

Zu dem Schreiben der Kunstschaffenden an Bildungsministerin Bettina Martin erklärt Eva-Maria Kröger, kulturpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Landtag M-V:

„Der Brief der Kreativen zeigt auf, welche Mängel die Hilfen für Künstlerinnen und Künstler haben. Besonders deutlich wird das beim Überbrückungsstipendium, das sich als Teil des M-V-Kulturfonds vor allem an soloselbstständige Kreative ohne Gewerbeausgaben richtet. Hier muss die Landesregierung noch einmal Hand anlegen. Der heute erschiene neue MV-Plan zeigt, dass gerade in Hinblick auf Veranstaltungen, Konzerte und Events in Clubs (die für die Zielgruppe des Überbrückungsstipendiums eine wichtige Einnahmequelle sind) die Corona-Krise noch lange nicht vorbei ist.“

Ich habe mich deshalb mit konkreten Vorschlägen an Bettina Martin gewandt, die eine Nachbesserung sowohl bei der Höhe Übergangstipendiums als auch bei der Antragsstellung einfordern.“