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Buga-Planungen noch längst nicht in trockenen Tüchern

Zu den Planungen der Landesregierung zur Buga 2025 in Rostock erklärt die Abgeordnete aus der Hansestadt und kulturpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Eva-Maria Kröger:

„Wie bereits seit Monaten werden wieder Zahlen wild durcheinandergewürfelt.  Da werden verschiedenste Fördertöpfe zusammengestrickt und auf verschiedenste Art zusammengerechnet. Am Ende sieht niemand mehr durch.

Offenbar geht es der Landesregierung lediglich darum, sich mit der geplanten Buga ins rechte Licht zu rücken. Sie übersieht dabei geflissentlich, dass die Bürgerschaft der Hanse- und Universitätsstadt Rostock bis heute keine grundsätzliche Entscheidung darüber getroffen hat, ob die Buga stattfinden wird oder nicht. Und Minister Till Backhaus trägt Schwerin auch noch die Patenschaft an. Ob die Landeshauptstadt überhaupt etwas von ihrem Glück weiß? 

Mittlerweile frage ich mich, wie die Bürgerschaft in Rostock noch frei entscheiden soll, wenn die Landesregierung und auch Oberbürgermeister Claus Ruhe Madsen jeden Tag politischen Druck machen. Irgendwann traut sich niemand mehr, eine faktenbezogene Entscheidung zu treffen.“