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Buga light 2025 in Rostock?

Zur Debatte um die Zukunft der Buga 2025 in Rostock erklärt die kulturpolitische Sprecherin der Linksfraktion und Abgeordnete aus der Hansestadt, Eva-Maria Kröger:

„Die Debatte gleicht einem Klammern an die Gartenschau und man will nun entscheiden, was noch gebaut werden kann und was hinten runterfallen muss. In diesem Zusammenhang von einer Buga 2.0 zu sprechen, klingt wie der verzweifelte Versuch, einen neuen Werbeslogan zu finden. Doch Marketing-Manöver brauchen wir jetzt nicht, sondern ehrliche Entscheidungen.

Doch wie soll eine ‚Buga light‘ 2025 funktionieren, wenn alle Bauprojekte im Verzug sind? Laut Risikoanalyse hängen alle Vorhaben dem Zeitplan hinterher, dazu kommen massive Mehrkosten. Es ist stark zu bezweifeln, dass bis zum Frühjahr 2025 einzelne Projekte noch umgesetzt werden können, wenn andere geopfert werden.

Wir müssen Schaden von der Stadt abwenden und klug entscheiden.  Oberbürgermeister Claus Ruhe Madsen und die Bürgerschaft müssen sich einig werden. Nicht der Aufsichtsrat kann hinter verschlossenen Türen Entscheidungen treffen – hier ist die Bürgerschaft gefordert.“